Tag zwei: Bowling, Walking Meetings und unser erstes Treffen mit der lokalen Verwaltung
Tag zwei drehte sich darum, persönlich zusammenzukommen — nicht nur per Video, sondern in derselben Stadt, im selben Rhythmus.
Unser erstes Team-Building-Event
Wir haben es richtig angefangen: Bowling. Neonlichter, viel Gelächter und eine Anzeigetafel, die schnell die Rangfolge festlegte (Samira führte; Viktor behauptet, auf seiner Seite sei die Bahn anders geölt gewesen).

Es klingt harmlos, aber es war wichtig. Wochenlang hatten wir remote aufgebaut; gemeinsam eine Kugel die Bahn hinunterzuwerfen ist ein überraschend guter Weg, aufzuhören, zwei Menschen auf einem Bildschirm zu sein, und stattdessen ein Team zu werden.
Walking Meetings durch das Zentrum Londons
Nach der Bahn folgte unser erstes richtiges Geschäftstreffen zu Fuß — durch die Straßen des Londoner Zentrums, über Produkt, Prioritäten und das, was GoodByeScope3 werden soll. Keine Folien, kein Konferenzraum, nur gehen und laut denken.
Unterwegs kaufte Viktor seinen ersten Panamahut. Die Londoner Sonne ist kein Spaß, und manche Käufe fühlen sich wie Meilensteine an. Dieser war einer davon.
Unser erstes Geschäftstreffen
Der Nachmittag brachte etwas Neues: unser erstes Geschäftstreffen mit lokalen Behörden — ein Gespräch mit einem lokalen Politiker darüber, was wir bauen und wie es ins Gesamtbild passen könnte.

Scope-3-Emissionen betreffen Lieferketten, Beschaffung und Politik. Direkt von jemandem vor Ort in der lokalen Verwaltung zu hören, erinnerte uns daran, warum wir hier sind — nicht nur Software zu bauen, sondern Organisationen wirklich dabei zu helfen, das zu reduzieren, was sie messen.
Zwei Tage drin, und das Startup fühlt sich schon weniger wie eine Idee und mehr wie etwas Reales an. Bald mehr.